Videoüberwachung- für mehr Sicherheit


Videoüberwachung von AYMU SECURITY : Damit Sie den Überblick behalten

 

Ob Einbruch, Diebstahl, Vandalismus oder andere Gefahren: 
Was auch passiert, Aymu Security Videoüberwachung klärt es auf.

In unserem Ratgeber finden Sie alles zum Thema Videoüberwachung und noch viel mehr:

 

- Wir bieten Ihnen einen einfachen Einstieg in die Videotechnik über mögliche Einsatzbereiche oder typische Problemfelder.

 

- Dazu passend zeigen wir Ihnen die geeigneten Lösungen von Aymu Security.

 

- Sehen und verstehen Sie unsere Überwachungskameras im Live-Einsatz am Beispiel von konkreten Anwendungsfällen aus der Praxis.

 

- Produktinfos und technische Erklärungen erweitern Ihr Wissen über Videoüberwachung – Aymu Security.


Diebstahl

 

Schützen Sie Ihr Heim und Ihre Firma

Die Schweiz ist für Einbrecher ein beliebtes Ziel. Alle achte Minuten steigen in der Schweiz Einrecher in eine Wohnung oder ein Haus ein. Damit ist die Schweiz für Banden und Diebe Zielland Nummer ein in Europa.

Werden beim Einbruch private Wertsachen aus der Wohnung, Betriebsmittel aus dem Lager oder vertrauliche Daten aus der Entwicklungsabteilung gestohlen, ist der finanzielle Schaden gross. Selbst wenn die Einbrecher nur geringe Beute gemacht haben, gibt es auch einen erheblichen psychologischen Schaden: Wo eingebrochen wurde, fühlen sich Bewohner und Mitarbeiter nicht mehr sicher. Die Auswirkungen auf Wohlbefinden, Lebensqualität und Engagement am Arbeitsplatz sind nicht zu unterschätzen und können den rein materiellen Schaden durch Folgekosten weit übertreffen

Schützen Sie sich vor Diebstahl und Einbruchdiebstahl

Laut Polizeistatistik werden die meisten Diebstähle von Gelegenheitstätern verübt: Der Dieb nutzt einen unbeobachteten Moment zu seinem Vorteil. Ohne wirksame Absicherung, z. B. durch Videoüberwachung, sind die meisten Täter nicht zu fassen – und eine nachträgliche Aufklärung fast unmöglich. 
Die Aufklärungsquote von Diebstählen liegt laut Polizeiangaben bei rund 20 Prozent. Dieser Aspekt und der hohe Anteil an Wiederholungstätern (über 60 Prozent) machen deutlich, wie schnell sich eine durchdachte Überwachung amortisieren kann, wenn sie den Dieb schon beim ersten Versuch des Diebstahls überführt oder ihn davon abschreckt

Schützen Sie Ihr Heim und Ihre Firma

Die Schweiz ist für Einbrecher ein beliebtes Ziel. Alle achte Minuten steigen in der Schweiz Einrecher in eine Wohnung oder ein Haus ein. Damit ist die Schweiz für Banden und Diebe Zielland Nummer ein in Europa.

 

Werden beim Einbruch private Wertsachen aus der Wohnung, Betriebsmittel aus dem Lager oder vertrauliche Daten aus der Entwicklungsabteilung gestohlen, ist der finanzielle Schaden gross. Selbst wenn die Einbrecher nur geringe Beute gemacht haben, gibt es auch einen erheblichen psychologischen Schaden: Wo eingebrochen wurde, fühlen sich Bewohner und Mitarbeiter nicht mehr sicher. Die Auswirkungen auf Wohlbefinden, Lebensqualität und Engagement am Arbeitsplatz sind nicht zu unterschätzen und können den rein materiellen Schaden durch Folgekosten weit übertreffen.


Gewaltverbrechen

 

Videoüberwachung: Gewalttäter abschrecken, Vorfälle dokumentieren

Kennen Sie solche Schlagzeilen: „Schläger prügeln Mann (45) auf Bahnsteig tot“ (bild.de vom 03.06.2011)? Gewaltverbrechen mit tödlichem Ausgang sind traurige Realität. In den meisten Fällen können jedoch schon wenige Tage später die Täter verhaftet werden, wenn vor Ort ein Videoüberwachungssystem installiert war. Die Aufnahmen liefern ausserdem eine lückenlose Dokumentation des Tathergangs, sodass später Opfern und Zeugen langwierige Befragungen erspart bleiben.

Den öffentlichen Raum sicherer machen

Ob in städtischen Ballungsräumen oder in der Peripherie: Viele Menschen fühlen sich zu Recht an einsamen Haltestellen, Bahnhöfen, S-Bahnstationen oder Park&Ride-Plätzen nicht besonders sicher. Schlecht einsehbare Areale, Anonymität, herumstreifende Jugendbanden und soziale Brennpunkte belasten das Sicherheitsgefühl. Selbst Kinder und Jugendliche werden tätlich angegriffen und mit grobem Raub von Handys oder Kleidung (im Jugendjargon: „Abziehen") konfrontiert.

In der Masse den Überblick behalten

Bei öffentlichen Veranstaltungen herrscht oft regelrechter Ausnahmezustand. Auf Volksfesten oder in Bierzelten kann schnell eine unerwartete, für Betreiber, Veranstalter oder Security-Personal kaum überschaubare und für die Teilnehmer bedrohliche Situation entstehen. Ein Überwachungssystem gibt Sicherheit, indem es mit Beginn der Veranstaltung hilft, den Überblick zu behalten und potenzielle Unruhestifter zu erkennen.

Höhere Sensibilität stoppt Gewaltanstieg

Die Kriminalstatistiken dokumentieren von 1999 bis 2007 eine stetige Zunahme der Gewaltkriminalität. Als Begründung für die gestiegene Zahl der Fälle wird von manchen Seiten ein erhöhtes Gewaltpotenzial in der Gesellschaft angeführt. Aber die Polizei geht auch davon aus, dass ein sensibleres Anzeigeverhalten die Dunkelziffer von Gewalttaten senkt und mehr Fälle der Strafverfolgung zuführt. Je mehr Gewalt gemeldet wird, umso weniger Raum bleibt den Tätern.

 

Neben bewährter Nachbarschaftswache kann auch Videoüberwachung zu dieser positiven Entwicklung beigetragen haben. Zumal zeitgemässe Videosysteme nicht einfach nur „zuschauen“, sondern die Alarmierung von Hilfskräften signifikant beschleunigen.


Vandalismus

 

Videoüberwachung schreckt Vandalen ab

Zerstörte Scheiben, herausgerissene Kabel oder mit Graffiti beschmierte Fassaden sind die bekannten Folgen von Vandalismus. Doch die Aggressionen der Täter können sich auch über Brandstiftung, Umwelt-Straftaten oder Hausfriedensbruch entladen. Dabei richtet sich die Zerstörungswut sowohl gegen öffentliche Einrichtungen wie auch privates Eigentum. 
Laut Polizeistatistik handelt es sich um vorwiegend junge Täter, darunter sind etwa 30 Prozent noch Jugendliche und zehn Prozent Kinder. Pädagogisch richtig eingesetzt kann ein klarer Videobeweis bei diesen Gruppen präventive Erziehungsmassnahmen fördern und eine fortschreitende Täterkarriere unter Umständen verhindern.

Vandalen und Randalierer schaden Unternehmen

Ein Firmengebäude wird schnell zur Zielscheibe von Vandalen – nicht nur im abgelegenen Industriegebiet. Eine kaputte Scheibe durch Fussball spielende Kinder ist noch das geringste Übel. Dramatisch wird es, wenn Halbstarke wahllos randalieren, wie an den Chaostagen (1. Mai) oder nach Niederlagen ihres über alles geliebten Fussballclubs.
Grosse Einkaufsmärkte stehen heute meist auf der grünen Wiese – eine ideale Einladung zu nächtlichen Zerstörungsaktionen durch Vandalen, denn hier kommt allzu selten die Polizeistreife vorbei. Einige Täter schrecken heute aber nicht einmal mehr davor zurück, kleine Läden in Bahnhofsnähe oder an anderen belebten Orten der Stadt zu verwüsten. Bei Einbrüchen in Banken und Geschäften mit Bargeldbestand kommt es ausserdem oft vor, dass Einbrecher oder Räuber mangels Beute ihre Frustration am Gebäude oder mangelhaft geschützten Kameras auslassen und diese zerstören.

Vandalismus im öffentlichen Raum

Sich unbehelligt auf öffentlichen Strassen und Plätzen zu bewegen, ist ein Grundbedürfnis aller Bürger. Leider bietet jedoch die Anonymität des öffentlichen Raumes auch potenziellen Vandalen grosse Freiräume. Vandalismus ist aber beileibe kein Phänomen der Grossstadt: Die Polizeistatistik (Berichtsjahr 2006) belegt, dass Vandalismus auch häufig in kleineren Gemeinden und in Städten mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern vorkommt.

Rache am Nachbarn

Vandalismus macht nicht vor dem Privatbereich halt: Nachbarschaftsstreit führt nicht selten zu zerstörten Beeten, demolierten Gartenhäusern und Ähnlichem. Sorgen Sie hier rechtzeitig vor. Videoüberwachung bietet ein Plus an Sicherheit, nicht nur gegen Sachbeschädigung, sondern auch zur Unfallverhütung und Dokumentation. Bitte denken Sie daran: Sie dürfen Ihr Eigentum überwachen, keinesfalls aber den Garten Ihres Nachbarn oder die Strasse vor Ihrem Haus.

 


Prozessoptimierung

Komplexe Prozesse mit Videoüberwachung effizient meistern

Gerade Industriebetriebe profitieren vom Einsatz spezialisierter Video-Lösungen in der Produktion, um Erträge zu steigern und Kosten zu senken: Produktions- und Lieferprozesse werden auf Effizienz und Sicherheit überwacht, unehrliche Mitarbeiter können nicht mehr unbeobachtet Waren verschwinden lassen, Meilensteine im Innovationsprozess werden in Versuchslaboren dokumentiert. Sowohl Standardkameras als auch Spezialkameras wie z. B. getarnte oder Miniatur-Kameras eignen sich für dieses Einsatzgebiet.

Sichtbare Bilder, um gute Ergebnisse zu produzieren

Optische Sensoren finden vielfältigen Einsatz bei der Steuerung und Regelung von Maschinen. Sind neben der Information Ja/Nein aber auch qualitative Aussagen zu treffen, dann bietet sich eine Videoüberwachung an. Die Minimierung von Ausschuss und die Vermeidung von Prozessunterbrechungen steigern die Effizienz. Kameras mit Bewegungserkennung können die Arbeitssicherheit erhöhen, indem sie Gefahrenbereiche überwachen und sofort eine Warnung aussenden, sobald Personal durch Maschinen gefährdet wird.

Für den Einbau einer Videoüberwachung direkt in Maschinen werden 
i. d. R. winzige Platinenkameras (BxH ca. 33x33 mm) verwendet, deren Bildqualität durchaus mit denen „grosser" Kameras vergleichbar ist.

Sehen, wo ein Paket tatsächlich steckt

Paket- und Kurierdienste wickeln in Deutschland jedes Jahr über zwei Milliarden Sendungen ab. Dies erfordert minimale Fehlerquoten und eine lückenlose Sendungsverfolgung. Jeder Garantiefall oder Regressanspruch kostet bares Geld. Deshalb werden alle Sendungen, die in Verteilzentren, Sortieranlagen oder Zwischenläger eingehen, registriert und überwacht.

 

Die visuelle Überprüfung per Video, ob eine Warensendung die Anlage auch tatsächlich durchlaufen hat, ergänzt die Daten aus Barcode und Lesegerät. Besonders bei der Untersuchung von Zwischenfällen ist dies von grossem Vorteil. Ob technisches Problem bei der Sortierung, falsche Warenzuordnung auf dem Transportweg oder ein Diebstahl in der Anlage – der Videobeweis sorgt für Klarheit.



AYMU-Produkte für die Videoüberwachung